8-BAHN-REACTIME & FRÜHSTART-ERKENNUNG KABELGEBUNDENES SYSTEM
8 LANE REACTIME & FEHLERSTART-ERKENNUNG KABELSYSTEM von FinishLynx
ReacTime war das weltweit erste Meisterschafts-Fehlstarterkennungssystem, das auch als modulares Reaktionstrainingssystem verwendet werden konnte. Im Gegensatz zu einigen einfacheren Systemen verfügt ReacTime über keine „Kontaktpads“ und kann nicht ausgetrickst werden.
Das System ist einfach zu bedienen und robust. Die batterie- oder netzbetriebenen Blöcke sind wetterfest und so konzipiert, dass sie den harten Anforderungen einer Leichtathletikumgebung standhalten.
Wird es als eigenständiges persönliches Trainingssystem zur Verbesserung der Starttechnik von Sprintern verwendet, kann ein einzelnes ReacTime-Modul verwendet werden, um die Schuss-zu-Bewegungs-Zeiten eines Athleten mit einer Genauigkeit von 1/1000stel Sekunde aufzuzeichnen und anzuzeigen.
Das ReacTime-Wettkampfsystem erkennt Fehlstarts (gemäß IAAF-Regel 162.10 und USATF-Regel 60.18) – ebenfalls mit einer Genauigkeit von 1/1000stel Sekunde – und signalisiert diese Informationen sofort dem Starter.
Misst Reaktionszeiten auf 1/1000stel Sekunde genau
Der Erkennungsmechanismus wird an praktisch jeden Startblock jedes Herstellers geklemmt.
Die Kontrollzentrale für den Starter ist leicht und tragbar
Batteriebetrieben und wiederaufladbar oder netzbetrieben
Alle Athleten hören die Kommandos des Starters oder den Startschuss gleichzeitig
Enthält alle benötigten Kabel sowie Headsets für den Starter und den Rückrufstarter
100%ige Integration mit dem FinishLynx-Zeitmesssystem, einschließlich der Möglichkeit, die Reaktionszeit der Athleten im FinishLynx-Ergebnisbereich zu speichern und mit den Ergebnissen auszudrucken
Optionale drahtlose Adapter machen es überflüssig, Kabel zu jedem der Startblöcke zu verlegen
ReacTime™ Software für Windows ermöglicht es, die Leistungskurven aller Athleten in einem Rennen zu grafisch darzustellen, zu vergleichen, zu speichern und auszudrucken – direkt an der Strecke.
Papierbanddrucker druckt die Reaktionszeiten der Athleten nach jedem Rennen automatisch an der Strecke aus